· 

Cr7z - "Ult7ma" (Review)

Seit Freitag steht das neue Release von Cr7z in den Läden. Das Album namens "Ult7ma" ist nach "An7ma" und "Sieben Weltmeere" sein drittes Album. Die Albumbox ist bereits seit einiger Zeit ausverkauft. Zum Glück habe ich die Box schon im Juni vorbestellt.

Über meine Social Media ist einigen vielleicht bereits bekannt, dass meine "Ult7ma" Box nicht ankam. Normalerweise sind meine Vorbestellungen teilweise schon an dem Donnerstag vorher schon bei mir. Das ist natürlich sehr ärgerlich. Zum einen kann ich mir die Musik nicht schön laut über meine Boxen anhören und zum anderen verschiebt sich dadurch auch meine Review.

 

Netterweise hat mir DJ Eule das Album gestern zur Verfügung gestellt. Damit hat er mein Wochenende gerettet und mir ermöglicht nun diese Review zu schreiben. Danke nochmal an dieser Stelle!

 

Von den ersten Tracks, die vor Release erschienen sind, war ich schon positiv auf das Album eingestellt. Auf "Ult7ma" ist mehr Gesang zu hören, als es bisher auf den anderen Releases vertreten war. Außerdem zeigt Cr7z wieder einmal seinen Facettenreichtum. Kein Track klingt wie der vorherige. Das Album enthält 15 Tracks ohne Intro, Outro oder Skits. Gerade zum kompletten Durchhören ist dies ein Vorteil. Für die Beats sind DJ Eule, Freshmaker, Lea Canere, DJ s.R., DJ Smoove, Screwaholic, Joezee, TrupahSio, DJToxic und Shootdown Beatz verantwortlich. Die Executive Producer sind DJ Eule und Kool Savas

 

Der erste Track des Albums ist zugleich auch der Titeltrack. Auf dem gleichnamigen Track "Ult7ma" ist die Sängerin Karen Firlej, die man z.B. durch ihre Zusammenarbeit mit Kool Savas kennt, vertreten. Die Stimmen von Cr7z und Karen Firlej ergänzen sich sehr gut.

Danach folgt der Track "Ich wollte dich nur wissen lassen", der die Geschichte einer ehemaligen Beziehung beschreibt. Allerdings ist das nur oberflächlich so. Eigentlich geht es in dem Track um Cr7z' Liebe zu Rap. Zu diesem ist auch schon das Video veröffentlicht worden. Als ich den Track das erste Mal gehört habe, war ich ein bisschen überrascht. "Ich wollte dich nur wissen lassen" klingt auf das erste Hören erstmal total anders, als man denken würde. Der Track ist dadurch aber auf keine Fall schlecht aber ich musste mich erstmal einhören. Der Track erinnert mich total an Kool Savas Lieder. Ich habe das Gefühl, dass sein Sound an dieser Stelle hervorkommt.

Auf "Ich wollte dich nur wissen" folgt der Track "D-Generation", der mir sehr gut gefällt. Es handelt sich dabei um einen, wie ich finde, typischen Cr7z Track.

"D-Generation" wird gefolgt von "Wir bleiben hier". Bei diesem Track gefällt mir besonders die Hook. Das ist ein richtiger Ohrwurm, der im Kopf bleibt.

Track Nr. 5 ist einer meiner bisherigen Favorites. "Inaga" klingt auch typisch für Cr7z. Er setzt seine Reime gekonnt ein. Dass Cr7z flowen kann, muss ich wohl nicht mehr erklären.

Als sechsten Track entpuppt sich "Gebranntes Kind". Darauf ist die Sängerin Mizz Dizzy aus Köln vertreten. Sie hat eine gute Stimme, die mit dem kompletten Track gut harmoniert.

Danach folgt Track 7, der "Deine Augen" heißt. auf diesem ist wie Karen Firlej zu hören. Es ist ziemlich ruhiger Track, den man gerne anhört.

Track 8 namens "Nur der Tod" gefällt mir auch, allerdings habe ich einen kleinen Kritikpunkt. Für mich ist die Hook nicht hundertprozentig passend.

Auf dem neunten Track, der "Auf und davon" heißt, ist Sam Sillah vertreten. Dieser ist das erste Signing von Arjuna, dem Label von Cr7z und DJ Eule. Ich liebe den Track jetzt schon. "Auf und davon" ist einfach perfekt. Auch das Instrumental dazu gefällt mir sehr gut. Ich feier auch den Featurepart von Sam Sillah.

 zu dem Track. Ich finde, dass sich die Stimmen von Cr7z und BOZ super ergänzen. Die Parts der beiden gehen gut ins Ohr und verleihen zum Kopfnicken.

Auf Track 12 ist Amewu zu hören. "Liedschatten" ist ein cooler Track, den man gerne auf Repeat hört. Auch bei diesem Track gefällt mir das Instrumental sehr gut. 

Der nächste Track heißt "Dreizehn".

Darauf folgt Track 14 namens "Shelter". Diesen muss man erstmal verdauen. Er handelt von Einer Beziehung, die nicht gut endet. Drogen, Alkohol und häusliche Gewalt spielen dabei eine Rolle. Der Gewaltexzess wird dabei sehr detailliert beschrieben. Der Beat klingt nicht so typisch nach Cr7z, gefäält mir aber trotzdem sehr gut.

Der Abschluss des Albums findet in Track 15 statt. Dieser heißt "Daydream" und kommt mit einem Feature von Eligh um die Ecke. Zu "daydream" gibt es nicht viel zu sagen außer: einfach krass.

 

Zusammenfassend würde ich sagen, dass die besten Tracks "Auf und Davon", "Deine Augen" und "Shelter" sind. Insgesamt ist "Ult7ma" einfach ein krasses Album. Nicht nur für Fans empfehlenswert.

 

Hier könnt ihr euch das Snippet zum Album anhören und falls ihr genauso überzeugt seid wie ich, könnt ihr hier "Ult7ma" kaufen.

 

 

 

Tracklist:

1. Ult7ma (feat. Karen Firlej)

2. Ich wollte dich nur wissen lassen

3. D_Genration

4. Wir bleiben hier

5. Inaga

6. Gebranntes Kind (feat. Mizz Dizzy)

7. Deine Augen (feat. Karen Firlej)

8. Nur der Tod

9. Auf und davon (feat. Sam Sillah)

10. Wahns7nn

11. M-Phase (feat. BOZ)

12. Liedschatten (feat. Amewu)

13. Dreizehn

14. Shelter

15. Daydream (feat. Eligh)

 

 

 

Eure Kate

Kommentar schreiben

Kommentare: 0